Schröpftherapie

  
Woher kommt sie?
Seit mehr als 5000 Jahren gibt es diese naturheilkundliche Therapie. Sie hat Ihre Wurzeln in den verschiedensten Kulturen auf der ganzen Welt. (China, Griechenland, Ägypten …)
  
 „Wo die Natur einen Schmerz erzeugt hat, da hat sie schädliche Stoffe angehäuft. Ist die Natur nicht imstande, diese selbst auszuleeren, so muss der Arzt an diese Stelle eine künstliche Öffnung machen um ihr zu Hilfe zu eilen.“
Paracelsus (1493-1541)
 
 
Wie wirkt sie? 
Es gibt 3 verschiedene Schröpfmethoden, die trockene, die blutige (künstliche Öffnung) und die Schröpfmassage. Sie kann daher über Hautareale innere Organe beeinflussen, giftige Stoffe ausleiten oder Verhärtungen auflösen und somit Schmerzen lindern.
  
Wann wird sie eingesetzt?
Für Ärzte bis zum 20. Jahrhundert war dies eine bedeutende Methode um Krankheiten der Augen, der Lunge, des Herzen und des Rücken zu behandeln.
Aufgrund der heutigen Erkenntnisse hat sich das Behandlungsspektrum erweitert und die Schröpftherapie hat wieder einen hohen Stellenwert in der ganzheitlichen Medizin bekommen.
 
 
Hier einige Anwendungsbeispiele:
 
Befindlichkeitsstörungen
Erkrankung innerer Organe
Hormonelle Störungen
Schmerzen
Weichteilrheumatismus
Zur Stärkung des Immunsystems
 

 

Wie lange dauert sie?
Bei allen drei Formen des Schröpfens, werden Ihnen Schröpfgläser mit Unterdruck auf den Rücken gesetzt. Dies dauert ca. 10 – 20 min.
Je nach Beschwerden sollte 1 – 2mal monatlich eine Anwendung erfolgen, bis eine Besserung auftritt.
Als Gesundheitsvorsorge kann zur Entgiftung und Organregulierung alle 3 Monate eine Schröpftherapie angewendet werden.
 

Wenn Sie sich mehr Informationen über die Schröpftherapie wünschen, dann sprechen Sie mich bitte an.

   
Gemäß § 3 des deutschen Heilmittelwerbegesetzes, weise ich darauf hin, dass sämtliche auf dieser Internetseite dargestellten Therapien, wissenschaftlich nicht anerkannt sind. Es handelt sich ausnahmslos um Verfahren der alternativen Medizin. 

 

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